Geschichten aus dem Ivory Bayou
Ivory Bayou, eine vergessene Flussmündung an der ostafrikanischen Küste, ist von Geheimnissen und Mythen durchtränkt.
Diese drei Erzählungen weben ein betörendes Geflecht aus Magie, Verfall und Verführung - ein Sumpf voller Fantasie, in dem nichts ist, wie es scheint.
Geschichte 1: Ace Ravencroft im Netz der Weißen Spinne
von Henry Seward
Ace Ravencroft ist ein Händler okkulter Bücher mit Sitz in Ivory Bayou.
Der Kauf eines seltenen magischen Folianten bringt ihn in große Gefahr - nicht nur wegen der früheren Besitzerin, einer Hexe, die im ganzen Bayou als Die Weiße Spinne bekannt ist, sondern auch wegen einer dämonischen Macht, die auf unerklärliche Weise mit dem Buch verbunden scheint.
Wissen ist Macht - doch Macht kann tödlich sein.
Geschichte 2: Müßige Hände - Eine Liebesgeschichte aus dem Bayou
von Mostyn de Beer
Marais und seine Teenager-Tochter Nimmi leben am Ufer eines Kanals, gegenüber vom Studenten Peter.
Marais, ein leidenschaftlicher Hobbygärtner, entwickelt eine gefährliche Faszination für seinen jungen Nachbarn.
Währenddessen keimen in der Nachbarschaft zarte Triebe der Liebe, als Nimmi und Peter aufregende Abenteuer füreinander entdecken.
Doch über Ivory Bayou liegt eine drückende Schwüle aus unerfüllter Begierde und jugendlichen satanischen Ritualen.
Geschichte 3: Pirat Jimmy - Eine Mordballade aus dem Bayou
von Maxime Mourot
Jimmy, ein zielloser Junge mit rätselhafter Vergangenheit - Teilzeit-Kellner, Teilzeit-Strichjunge - wird zum Ziel eines Serienmörders, der durch die Häfen und Wasserläufe von Ivory Bayou streift.
Er jagt nach jungen Männern der Nacht, um sie zu töten und zu verstümmeln.